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Drop Shop Angeln zeigt seine Stärken beim Zanderangeln im Winter

by admin on Juli 14th, 2012

Das Drop Shot Angeln unterscheidet sich gegenüber den Spinnfischen durch die Art der Köderführung und durch das Bleigewicht, das beim Spinnfischen mit Gummifisch direkt an diesem angebracht wird. Beim Drop Shop Angeln wird das Bleigewicht hingegen nicht direkt am Köder, sondern in einem Abstand von 20 bis 50 Zentimeter von diesem an einem Seitenarm angebracht. Dieses Vorgehen bietet dem Drop Shot Angler zwei Vorteile, die man beim Spinnfischen nicht nutzen kann. Zum einen wird der Gummiköder durch das Gewicht am Seitenarm immer in einem konstanten Abstand zum Gewässergrund gehalten, zum anderen schwebt der Köder sehr natürlich im Wasser und wird durch das Gewicht nicht direkt auf den Gewässergrund gezogen. Mit etwas Übung kann der Köder beim Drop Shot Angeln  sehr langsam und natürlich über dem Gewässergrund geführt werden. Speziell beim Angeln auf Zander kann Drop Shop seine Stärke ausspielen. Im Winter stehen die Zander gesammelt in Gruppen am Grund in besonders tiefen Gewässerbereichen. Löcher und Gräben sind die bevorzugten erfolgversprechende Stellen beim Angeln auf Zander im Winter. Dort stehen die Zander fast regungslos beisammen und versuchen möglichst keine Energie durch unnötige Bewegungen zu verschwenden. Als Angler sollte man genau solche Stellen im Winter sehr intensiv beangeln. Beim Drop Shot Angeln kann man den Köder extrem langsam führen und die Zander so zu einem Biss verleiten. Durch die langsame Köderführung hat der träge Zander mehr Zeit um den Köder zu schnappen und der Köder wirkt natürlicher. Auch die natürlichen Beutefische der Zander bewegen sich im Winter sehr langsam. Beim Drop Shot Angeln im Winter sollte man tendenziell eher größere Köder wählen. Die Zander müssen im Winter mit ihren Kräften haushalten und ziehen meist größere Beutefische den Kleineren vor, da der Jagdaufwand ähnlich, aber die Beutemenge höher ist. Deshalb sollte man im Winter größere und im Sommer kleinere Drop Shot Köder wählen. Auch bei der Köderführung sollte sich der Angler der Jahreszeit und damit der natürlichen Beute anpassen. Im Sommer sind kleine Köder und flippige Bewegungen mit vielen Geschwindigkeitsänderungen angesagt. Im Winter sind es tendenziell größere Köder und sehr langsame und gleichmäßige Bewegungen die zum Zander führen.Jedoch ist immer zu empfehlen verschiedene  Köderführungen, Angelstellen und Ködergrößen auszuprobieren und zu experimentieren.

From → Allgemein

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